Verspätung von The Witcher 3: Wild Hunt dient laut Entwicklern der Bugbeseitigung und Verbesserung des Spiels

Die gestern angekündigte Verspätung von The Witcher 3: Wild Hunt ist laut einem Kommentar von Adam Kiciński, Mitarbeiter der Unternehmensleitung von CD Projekt RED, durchaus auch positiv zu sehen. Laut einer Übersetzung aus dem polnischen ins englische (durchgeführt von Eurogamer Poland), erzählte Kiciński einigen polnischen Journalisten, dass sie das Releasedatum für das Spiel viel zu früh angesetzt hätten.

“Gamers took our decision very well. [The] market is afraid of badly polished games on next-gen platforms.” Weiters gibt er an: “There’s a lot of small errors though, because the game is huge. It’s the only reason behind the delay. We didn’t assume it will be this big. Only after putting all the pieces together it turned out it’s bigger than the two first put together. Let me remind you: it’s open and not linear. We are just learning how to play it and we have to catch the little pieces. We know what to do, we just have to do it. We don’t want to release the game with bugs that undermine the gameplay.“

Durch die in den letzten Monaten oft beobachtete Veröffentlichung von verbugten Spielen und die daraus resultierende, sehr negative Reaktion der Konsumenten, wollen die Entwickler das Risiko einer Situation, wie sie zum Beispiel Ubisoft in den letzten Wochen erlebte, minimieren. Für uns Zocker heißt das augenscheinlich aber nur gutes, da die Releaseverspätung wohl hoffentlich ein besseres Spiel und ein schöneres Gameplay mit sich bringt.

Quelle: http://www.eurogamer.net/articles/2014-12-10-witcher-3-dev-market-is-afraid-of-badly-polished-games-on-next-gen


1 Kommentare für diesen Beitrag

  1. Besser spät und gut, als früh und „verbuggt“.

    DGS / Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*