Schwedische Handelsorganisation arbeitet an Label für Gendergerechtigkeit in Videospielen

Die Seite Gamasutra berichtete heute, 14.11.2014, von einer in Schweden losgetretenen Debatte über ein Label für Gendergerechtigkeit in Videospielen. Die Handelsorganisation Dataspelsbranschen soll in Zukunft für die Beurteilung von schwedischen Spielen im Hinblick auf ihre Geschlechtergerechtigkeit verantwortlich sein. Dafür bekam die Einrichtung eine von der schwedischen Regierung gezahlte Subvention in Höhe von 272.000 schwedischen Kronen (ca. 29.400 Euro).

Dieses Projekt scheint weltweit das erste seiner Art zu sein. Wie schon im Oktober von Polygon berichtet, haben sich schwedische Entwickler (zB DICE, Interactive, Avalanche Studios) als Reaktion auf die GamerGate-Debatte über Schikane und Diskriminierung in der Videospielindustrie klar gegen Intoleranz ausgesprochen.

Quelle: http://www.gamasutra.com/view/news/230172/Sweden_considering_gender_equality_label_for_video_games.php?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+GamasutraNews+%28Gamasutra+News%29


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