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Civilization VII stellt das neue Epochen System im Detail vor
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Civilization VII stellt das neue Epochen System im Detail vor

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Von Redaktion videogames.de   04.08.2026 21:27 Uhr  
ca. 274 Worte   Lesezeit ca. 1 Minute   Auf X teilen

Für Freunde von komplexen Strategiespielen gibt es weltweit kaum eine Marke, die so sehr für schlaflose Nächte und das berühmte Gefühl für nur noch eine letzte Runde steht wie Civilization. Die Entwickler von Firaxis haben nun in einer ausführlichen Präsentation tiefe Einblicke in die Mechaniken des kommenden siebten Teils gewährt, um die Vorfreude der Fans anzuheizen. Das absolute Highlight der gesamten Vorstellung war ein völlig neues System, das das fundamentale Gameplay der Reihe grundlegend verändern soll und für reichlich Diskussionsstoff sorgt.

Bisher wählten Spieler traditionell zu Beginn einer oft stundenlangen Partie eine Nation und führten diese von der Steinzeit über das Mittelalter bis in die ferne Zukunft. Der neue Teil bricht mit dieser starren Tradition auf eine sehr organische Weise, denn das gesamte Spiel ist nun strikt in drei große Hauptepochen unterteilt. Am Ende eines Zeitalters durchläuft die virtuelle Welt eine Phase des tiefgreifenden Wandels. Spieler müssen ihre Zivilisation an die neuen Gegebenheiten anpassen und können auf Basis ihrer bisherigen Errungenschaften, Ressourcen oder geografischen Entdeckungen eine neue kulturelle Identität für die nächste Epoche wählen. So kann sich beispielsweise eine antike Reiternation im späteren Verlauf zu einer großen Handelsmacht oder Industriemonarchie weiterentwickeln. Dies sorgt für eine völlig neue Dynamik und verhindert vor allem, dass Partien in der späten Spielphase langatmig werden.

Für die ältere Fangemeinde, die die Serie oft seit den Neunzigern begleitet, gibt es zudem eine weitere hervorragende Nachricht. Der traditionsreiche Modus für mehrere Spieler an einem einzigen Gerät kehrt offiziell auf den Bildschirm zurück. Damit können Freunde oder Familienmitglieder wieder gemütlich nacheinander am selben PC Platz nehmen und ihre Züge planen, was ein echtes Gemeinschaftsgefühl an einem einzigen Schreibtisch erzeugt.
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